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added on : January 26, 2026
Kagurazaka Irori Yakiniku Gion, Juwari Soba Iya-iya Gohai to Honke Kanoya, ASAGE CAFE
Ihr derzeitiger Aufenthaltsort
東京東部|東京西部
新宿|浅草|神楽坂
Japan pflegt eine Reihe von Wintertraditionen, die in den kälteren Monaten für Wärme und Behaglichkeit sorgen. Im Mittelpunkt dieser Traditionen steht der „Irori“ – eine versenkte Feuerstelle, die jahrhundertelang als Mittelpunkt des Familienlebens diente. Traditionell versammelten sich die Familien um den Irori, um sich zu wärmen, Reis zu kochen, Tee zuzubereiten, Fisch zu grillen oder sich zu entspannen – es war ein Ort, an dem man sich aufwärmen und Beziehungen pflegen konnte, während man ein entschleunigtes Leben genoss.
Heute lebt der Geist der Irori-Feuerstelle in modernen Formen in ganz Japan weiter, insbesondere in Gestalt des beliebten „Kotatsu“, einem beheizten Tisch, der mit einer dicken Decke bedeckt ist und dazu einlädt, mit den Beinen darunter zu schlüpfen, sich bis ins Innerste aufzuwärmen und zu entspannen. Kotatsu sind in japanischen Haushalten weit verbreitet, und eine Reihe von Cafés und Restaurants in Tokyo ermöglichen dieses Wintererlebnis, indem sie Kotatsu anbieten.
In modernen städtischen Lebensräumen sind Irori selten anzutreffen, dafür können Sie diese rustikale Art, Gemeinschaft zu pflegen, zu kochen und sich aufzuwärmen, in Restaurants mit offenen Irori-Feuerstellen erleben. Tokyo bietet eine Reihe solcher gemütlicher, intimer Rückzugsorte, in denen Sie sowohl Irori als auch Kotatsu erleben können – die Inbegriffe japanischer Wintergemütlichkeit.
Versteckt in einer ruhigen Ecke des geheimnisvollen Stadtteils Kagurazaka bietet das Kagurazaka Irori Yakiniku Gion raffinierte Irori-Küche mitten in Tokyo. Der Stadtteil Kagurazaka ist geprägt von verwinkelten Gassen, traditionellen Gebäuden und elegantem, zurückhaltendem Charme – der ideale Rahmen für ein Restaurant, das sich um die zeitlose Anziehungskraft des Irori-Herdes dreht.
Das Restaurant befindet sich in einem ehemaligen Ryōtei (traditionelles japanisches Restaurant für gehobene Küche) mit über 80-jähriger Geschichte, das sorgfältig renoviert wurde. Dieses historische Ambiente in Kombination mit dem traditionellen Irori sorgt für ein unvergessliches japanisches Yakiniku-Grillerlebnis der Extraklasse. Die Räumlichkeiten bieten die kontemplative Ruhe traditioneller japanischer Innenausstattung, sind jedoch durchdacht modernisiert, um höchsten Komfort zu gewährleisten, und das professionelle und freundliche Personal ist bestens auf internationale Gäste eingestellt.
Die Tische sind um einen Irori-Grill herum angeordnet, an dem das Personal die Gäste mit seinem fundierten Wissen über Zutaten und Hitzeregulierung zum idealen Garpunkt des Grillguts leitet. So entfalten die Bio-Produkte und sorgfältig ausgewählten Zutaten über der Irori-Holzkohle ihr volles Geschmackspotenzial. Besonders unvergesslich ist die Auswahl an Gemüsesorten der Saison – knackig, süß und aromatisch, wenn sie auf Hōba (Magnolienblättern, die traditionell in der japanischen Küche Verwendung finden) leicht angeröstet werden. Hochwertige Stücke von Wagyu-Rind, Schwein, Huhn und Fischen der Saison werden neben den glühenden Kohlen nach traditionellen Garverfahren mit minimaler Rauchentwicklung gegrillt. Eine vielfältige Auswahl an komplexen, köstlichen Saucen rundet das Festmahl ab und sorgt für ein üppiges, aber dennoch rustikal-schlichtes Gaumenerlebnis – insbesondere, wenn Sie dazu die exzellente Whisky- oder Sake-Auswahl genießen.
Für Paare oder kleine Gruppen stehen separate Räume zur Verfügung, daher ist das Restaurant ideal, wenn Sie ein ruhiges, privates Abendessen abseits der überlaufenen Publikumsmagneten von Tokyo suchen. Wenn Sie diesen Winter die japanische Irori-Kultur in einem eleganten, modernen Ambiente kennenlernen möchten, ist das Kagurazaka Irori Yakiniku Gion eine der besten Adressen dafür in der Metropole.
Ein Holzkohlegrill im Irori-Stil
Außenansicht des Kagurazaka Irori Yakiniku Gion
Traditioneller Lampenschirm im japanischen Stil, der einst in einem Ryotei verwendet wurde
Sorgfältig ausgewählte Stücke von erstklassigem Wagyu-Rindfleisch
Anregende Gespräche mit dem Küchenchef über die Zutaten
Juwari Soba Iya-iya Gohai To Honke Kanoya vereint zwei Erlebnisse, die den japanischen Winter prägen: Buchweizen-Soba-Nudeln und wohlige Kotatsu-Wärme. Das Restaurant liegt nur 5 Minuten zu Fuß vom JR-Bahnhof Yoyogi entfernt und verfügt über eine überdachte Terrasse mit separaten Kotatsu-Tischen, die mit Heizelementen und dicken Decken ausgestattet sind, unter die Sie schlüpfen, während Sie entspannt speisen. Außerdem können Sie sich traditionelle japanische „Hanten“ – warme kimonoartige Mäntel – umlegen, die das traditionelle Ambiente noch unterstreichen und ein tolles Fotomotiv abgeben.
Das Restaurant ist auf Juwari-Soba spezialisiert, Nudeln, die ausschließlich aus 100% Buchweizenmehl hergestellt werden, ohne dass Weizenmehl als Bindemittel verwendet wird. Das Restaurant ist auf „Juwari-Soba” spezialisiert, was bedeutet, dass die Nudeln zu 100% aus Buchweizenmehl hergestellt werden. Das Ergebnis ist eine feste Konsistenz und ein intensives, nussiges Aroma, akzentuiert durch den kräftigen, authentischen Eigengeschmack des Buchweizens. Der Name des Restaurants, Iya Iya Gohai, spielt auf die Redewendung „Nein, nein, ich bin schon satt” an, obwohl man am Ende dann doch fünf Schüsseln verspeist, weil es einfach so gut schmeckt. Die Einfachheit des Gerichts lässt die Qualität der Zutaten voll zur Geltung kommen, was es zu einem Genuss macht, der ein tieferes Verständnis der japanischen Esskultur vermittelt.
Die Kotatsu des Restaurants verbreiten eine gemütliche, heimelige Atmosphäre, die an die traditionellen Kotatsu in japanischen Haushalten erinnert. Für erstmalige Besucher, insbesondere internationale Reisende, fühlt sich ein Aufenthalt hier weniger wie ein Restaurantbesuch an, sondern eher wie eine Einladung zu japanischen Bekannten nach Hause, bei der man einen intimen Einblick in den japanischen Alltag erhält. Wenn Sie Ihre Füße unter die Kotatsu-Decke gleiten lassen, entspannt sich Ihr Körper auf natürliche Weise und wird von einer Wärme umhüllt, die in Japan Winterstimmung aufkommen lässt. Die Atmosphäre ist einladend und macht das Restaurant zu einem ausgezeichneten Zwischenstopp, egal ob Sie alleine oder in Begleitung reisen.
Ein Mittag- oder Abendessen im Juwari Soba Iya-iya Gohai To Honke Kanoya fühlt sich nicht so sehr wie ein Restaurantbesuch an, sondern eher wie die Entdeckung eines kleinen jahreszeitlichen Rituals. Für eine erste Kotatsu-Erfahrung ist dieses entspannte und gastfreundliche Tokioter Restaurant genau das Richtige, insbesondere wenn Sie gleichzeitig auch traditionelle Soba-Nudelgerichte vom Feinsten genießen möchten.
Lernen Sie die japanische Kultur anhand von Kotatsu, Hanten-Mänteln und Soba kennen
Der Noren-Vorhang am Eingang des Restaurants
Aufgereihte Kotatsu-Sitzplätze im Restaurant
Wählen Sie den Hanten, der Ihnen am besten gefällt
Mittagsmenü mit Soba-Nudeln
Am Sumida-Fluss, ganz in der Nähe von Asakusa, bietet das ASAGE CAFE Kotatsu-Sitzgelegenheiten mit urbanem Flair direkt am Flussufer. Das Café verfügt über eine Außenterrasse, die sich jedes Jahr von November bis April in eine Kotatsu-Lounge verwandelt. Die Kotatsu-Tische sind hier im Freien modern als Stuhlgruppe angeordnet, sodass die Gäste auf Stühlen sitzen und ihre Beine unter einen runden Tisch mit Steppdecke schieben können. Diese zeitgemäße Interpretation des Kotatsu ist auch für japanische Besucher eine neuartige Erfahrung und ermöglicht es den Gästen, diese Tradition auf elegante und moderne Weise zu genießen. Sich an einem Kotatsu zu entspannen, während die kühle Winterbrise über den Sumida-Fluss weht, ist ein Luxus, den so nur Tokyo bietet.
An diesem Ort verändert sich die Stimmung im Laufe des Tages auf wundervolle Weise. Nachmittags sorgt sanftes Licht über dem Wasser für eine entspannte, gemütliche Atmosphäre, während sich abends die Lichter der Stadt im Fluss spiegeln und eine stimmungsvolle Kulisse schaffen. Da das Café bis 22 Uhr geöffnet ist, können Sie die Kotatsu-Terrasse für ein spätes Dessert, ein warmes Getränk oder ein zwangloses abendliches Beisammensein aufsuchen, ohne auf die Uhr schauen zu müssen. Von der Außenterrasse aus haben Sie außerdem einen herrlichen Blick auf den Tokyo Skytree, der sich am gegenüberliegenden Ufer über dem Sumida-Fluss erhebt.
Auf der Speisekarte des ASAGE CAFE steht unter anderem ein baskischer Matcha-Käsekuchen, ein außergewöhnliches Dessert, das nicht nur cremig und aromatisch ist, sondern auch optisch überzeugt. Eine weitere köstliche Option ist das saftige „Katsu“ (frittiertes Schnitzel) aus Wagyu-Rindfleisch. Saisonal wechselnde Getränke, Tees und sorgfältig zubereitete Gerichte runden das Angebot ab, sodass sich ein Besuch hier auch unabhängig von den Kotatsu-Tischen lohnt.
Während Ihres Aufenthalts in Tokyo bietet Ihnen das ASAGE CAFE eine unterhaltsame und unvergessliche Gelegenheit, die Kotatsu-Kultur in einem modernen Ambiente zu erleben. Es ist ein entspannter, freundlicher Rückzugsort mit lokalem Flair – das ideale Flussufer-Refugium, um in den kalten Wintermonaten Wärme zu finden. Bitte beachten Sie, dass für die Nutzung der Kotatsu-Sitzplätze eine geringe Gebühr anfällt: 350 Yen bis 17 Uhr an Wochentagen und 550 Yen nach 17 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen.
Der über dem Sumida-Fluss aufragende Tokyo Skytree
Außenansicht des ASAGE CAFE
Moderner Kotatsu mit rundem Tisch und Stühlen
Blick auf das Wasser vom Café aus
Baskischer Matcha-Käsekuchen
| Adresse | 3-6-56 Kagurazaka, Shinjuku-ku, Tokyo |
|---|---|
| URL | Kagurazaka Irori Yakiniku Gion (ENG) |
| Adresse | NTT DOCOMO Annex I, Etage 3F, 5-24-3, Sendagaya, Shibuya-ku, Tokyo |
|---|---|
| URL | Juwari Soba Iya-iya Gohai to Honke Kanoya (JPN) |
| Adresse | 2-1-5, Komagata, Taito-ku, Tokyo |
|---|---|
| URL | ASAGE CAFE (ENG) |
Aktuelle Informationen zu Öffnungszeiten, Schließzeiten, Preisen und mehr finden Sie auf der offiziellen Website oder direkt bei der Einrichtung.